Diskussions-Thread zu SpellForce 3 - Seite 60 - SpellForce - Official Board

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Auf der Höhe der Macht des Zirkels 25 29,07%
Während der Konvokations-Kriege 23 26,74%
Direkt nach Demons of the Past 8 9,30%
Viele Jahre oder sogar Jahrhunderte nach Demons of the Past 14 16,28%
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Alt 12-10-2017, 19:42   #1181
Mimas
toller Wirkungsgrad
 
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Zitat:
Zitat von Soulreaverchan Beitrag anzeigen
Ehrlich? Welche sind denn das?
Zum Beispiel die des Assassinen, der sich teleportieren kann und auf Gift/Bleeding setzt; die des Schamanen, der verschiedene Totems mit unterschiedlichen Effekten beschwört; oder die des Okkultisten, der unterschiedliche Auren (wie Area-of-effect-Lifesteal) casten oder sich in einen Dämonen verwandeln kann.

Die Fähigkeiten ließen sich sogar in den bestehenden Bäumen unterbringen. Frage mich, wieso sie nicht dabei sind. Ich hoffe, dass hier nicht auf mehr Skillvielfalt verzichtet wurde, weil es nur drei aktive Fähigkeiten geben kann.
Mimas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-10-2017, 21:27   #1182
Dagros
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Spoiler Spoiler:
Das Spiel ist übelst verbuggt! Klar, die ersten beiden Karten funktionieren einwandfrei, aber spätestens nachdem Angriff auf Mulandir, wo man die Stadt verteidigen muss, ist es bei mir total verbuggt.

Zum Skillsystem:

Es gibt nachher noch eine Möglichkeit sich zu spezialisieren, sodass man Meteorieten, Totems und z.B. riesige Dämonen etc. beschwören kann. Kommt halt erst später im Game dazu^^


Bitte solche tiefgehenden Informationen in Spoiler setzen - C oNe
Dagros ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-10-2017, 22:29   #1183
Mimas
toller Wirkungsgrad
 
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Beiträge: 91
Spoilerzitat Spoiler:
Zitat:
Zitat von Dagros Beitrag anzeigen
Es gibt nachher noch eine Möglichkeit sich zu spezialisieren, sodass man Meteorieten, Totems und z.B. riesige Dämonen etc. beschwören kann. Kommt halt erst später im Game dazu^^


Dann will ich nichts gesagt haben. Aus denkbaren Gründen habe ich noch nicht zu weit gespielt (bzw. sage ich dann was, wenn mir die Spezialisierungen nicht gefallen )
Mimas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-11-2017, 06:11   #1184
Dagros
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So sieht dann eine Spezialisierung aus:

https:// picload.org/view/drplcooa/screenshot000000.jpg.html

ohne Leerzeichen
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Alt 12-26-2017, 19:54   #1185
C oNe
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Ein wenig Input zur Vorgeschichte von SF3 findet man auf der Website von SF1. Der Storyfetzen von Angar Arandir "Die Lanze der Könige"

Zitat:
Die Lanze der Könige

Es ging ein stürmischer Wind an jenem Tag. Er wirbelte das Herbstlaub des alten Waldes auf und peitschte mit Böen kalter Luft die gewaltigen Bäume zu einem wogenden Meer aus herbstlichem Gold. Ihr rauschendes Geäst ließ flimmernde Strahlen der gelben Spätsonne über die Rüstungen der Angreifer tanzen, als fordere es die finsteren Gestalten zum Reigen auf. Schwärme rotgoldenen Laubes umflogen die Marschierenden, und es schien, als feiere der Wald selbst die Prozession der Triumphatoren. Wir warteten.
Sie traten aus dem Wald und blieben stehen. Meine Augen wanderten ihre Reihen entlang, die dort am gerade geforsteten Rand des Waldes standen und über den Turnierplatz hinweg unsere Stadt musterten, die sie noch vor dem Licht des neuen Tages eingenommen haben wollten. Von Nord nach Süd spannten sich ihre Reihen, Schulter an Schulter, eine Flut aus Eisen und Stahl, die sich bald auf uns ergießen würde. Der Wind trieb ihre Banner aus und in langen Bändern flogen die Farben der Rebellen über den Köpfen ihres gewaltigen Heeres. Der graue Wolf des Hauses Wulfgar, die Feder der Iskander, das weiße Axtbanner Hallits und im Kern des Heeres das purpurne Band mit dem schwarzen Schild des Hauses Utran, mit dessen Mannen ich einst Seite an Seite gekämpft hatte. Wenige waren noch hier, um die Königin zu schützen, in Blau und Gold rauschte das letzte königstreue Banner über unseren Köpfen in der Abendsonne. Nur ein Haus war der Königin und dem alten Reich Nortander geblieben. Die Leonidar waren so weit mit ihren Herren marschiert, sie würden der Linie der Könige folgen, ins Exil oder in den Tod. Wie es schien, hatte sich die Königin für den Tod entschieden. Wir warteten.

Mit einem Hornklang kamen ihre Reihen in Bewegung. Unter grollendem Stampfen setzte sich das Heer in Marsch und strömte aus dem Wald heraus auf die flachen Wiesen des Turnierplatzes. Ein Signalruf erklang unten auf dem ersten Wehrgang und sprang über die drei großen Wehrmauern am Hang des Alenn Gor nach oben, welche die Festung und Stadt der Könige schützen sollten. Um mich hoben sich die Armbrüste der Schützen. Bald würde das Warten ein Ende haben.

Das anschwellende Stampfen tausender von Stiefel rollte wie der Trommelschlag unserer Hinrichtung zu uns herauf. Unwiederbringlich rückte unser Tod mit jedem Schlag näher, nur noch die Würde auf dem Richtblock würde uns bleiben. Dann kam der erlösende Ruf und mit Singen und Fauchen hob sich die schwarze Wolke unserer Armbrustbolzen von den Wehrmauern, stieg hoch in den Abendhimmel, um dann wie ein Schwarm gieriger Insekten auf unsere Gegner niederzustürzen. Selbst in der windigen Höhe der dritten Mauer vernahm ich das vielstimmige Prasseln der Bolzen, mit dem sie in die Panzer und Schilde der Angreifer schlugen. Kein geringer Preis würde es sein, den sie zu zahlen hatten. Als eben der neue Ladebefehl kam, erklang eine Stimme unwirklich laut über dem Schlachtfeld.
„HALT!“

Dem donnernden Befehl folgend, verhielten sowohl wir als auch unsere Angreifer. Stille kehrte ein, nur das Rauschen und Knallen der Banner im Sturmwind mahnte uns der bevorstehenden Schlacht.

Eine Gestalt trat vor die Reihen der Rebellen. „Weib eines toten Königs, Männer Leonidars hört mich an!“

Isamo Tahar, Zauberer der Schule von Westbrandt, einstiger Berater des Königs und die Fackel, die unser Reich in Brand gesetzt hatte, breitete in scheinbarer Güte die Arme aus. So kurz vor seinem Sieg wagte er nun sein Gesicht zu zeigen und sein Lächeln brachte uns bitteren Zorn, die wir seine Handschrift nur zu gut kannten.
„Hier und heute stehen die Männer eines geteilten Reiches gegeneinander! Es ist an euch, Weib, diese Schlacht zu beenden und die Wunde in eurem Land zu heilen!“
Nur das Rauschen der Banner klang ihm als Antwort.

„Euer Gemahl ist tot und mit dem Ende eures Sohnes ist die Blutlinie der Imperatoren ausgelöscht! Gebt den Thron frei, eure Familie ist nicht mehr!“
So mancher Blick aus unseren Reihen wandte sich nun nach oben zur königlichen Burg und dem steinernen Vorbau, von dem aus der König zum Volke gesprochen und auf dem die Königin lange Nächte der Rückkehr ihres Sohnes geharrt hatte. Doch er war und blieb leer.
Wieder schallte die Stimme des Magiers.
„Wollt ihr, dass eine Frau euch regiert, Nordmänner? Eine Frau ohne imperiales Blut, alt, schwach und gebrochen?“.
Stumm starrten wir auf ihn hernieder.
„Nun gut, ich werde euch die Machte zeigen, die würdig ist, dieses Reich zu beherrschen. Keine Drachentöter regieren euch mehr. Drachenherrscher werden es sein!“

Schon mit dem Klang seiner Worte erblickten wir den Schemen vor der Sonne und die Ahnung des Nahenden sank bleischwer auf uns hernieder. Mit weit ausgebreiteten Schwingen glitt die gewaltige Echse aus dem rotgoldenen Himmel, groß wie eine Festung, seinen schwarzen Leib voller Schrammen und Narben. Es war ein alter Drache und in seinem Flügelschlag klang das Donnern der Jahrtausende. Über dem Heer der Rebellen verhielt er seinen Flug und jeder Schlag seiner mächtigen Schwingen ließ eine schwefelige Bö über die Wehrmauern rollen. Wir alle spürten das Alter jenes Geschöpfes und seine bloße Gegenwart schien uns schon auf die Knie zwingen zu wollen. Ehrfurcht und nackte Angst hielten uns in Starre.
Ein Raunen ließ mich aufblicken.

Die Königin war ans Licht getreten. Einsam stand sie auf dem steinernen Podest an der Wand der Königsburg und ihre große, schlanke Gestalt strahlte in weißem Gewand wie das Licht des Mondes. In ihrer Hand lag die Lanze der Könige, jene gewaltige Waffe aus den Zeiten der Drachentöter, die kaum ein Krieger auch nur heben konnte. Doch die schmale, weiße Hand der Königin hielt sie fest und sicher als wöge die Waffe nicht mehr als ein Halm. Ihr Blick war klar und brannte hell und hart wie ein Stern.

Langes, fahles Haar und Gewand wehten im Sturmwind wie ein weißes Banner, als die Spitze der großen Lanze nach unten sank und die Königin auf ein Knie niederging, das Haupt geneigt vor dem alten Drachen. Nicht unwirklich laut, aber hell und klar tönte ihre Stimme von der Burg.
„Wirst du mir verzeihen, Herr der Lüfte? Wirst du vergeben, was geschehen muss?“.

Jede Unze Stein, jeder Zoll Stahl und jedes Mannes Herz erzitterte mit der machtvollen Stimme des Drachen, die mit dem Gewicht der Zeitalter und dem Schmerz endloser Einsamkeit wie fernes Grollen aus allem um uns zu dringen schien.
„Und wirst du mir verzeihen, Herrin der Sterblichen, was ich unter dem Joch des Bannes auf euch niederbringen werde?“.

Keine Antwort erklang, nur einen Atemzug Schweigen. Dann schwang der Kopf des Drachen hernieder und eine feurige Lohe fuhr aus seinem Rachen. Ihr glutroter Strom brandete die Wehrmauern entlang und verzehrte, wo er traf, Holz und Fleisch in einem Augenblick. Schreiend brachen unsere Reihen auseinander und der Flammenstrom zog weiter, vernichtend und brennend, höher bis zur Burg und der einsamen Frau, die dort kniete. Mit ihren schlanken Armen hielt sie die gewaltige Lanze empor und wie von Geisterhand teilte sich der Flammenstrom am Schaft der alten Waffe. So lange der Drache sein Feuer auch auf die Königin einströmen ließ, er konnte den alten Zauber der Waffe nicht brechen, während um sie der Stein der Burg zu schmelzen begann.

Schließlich versiegte der Feuerstrom und der Drache stieß mit einem Brüllen hernieder. Seine Klauen griffen in die Mauern und zermalmten Stein, Rüstung und Fleisch wie morsches Holz. Peitschende Schwingen warfen uns nieder und die Mauern begannen unter dem Gewicht zu bersten. Die Echse krallte sich in die Wehr und ihr gewaltiges Maul schoss auf die kniende Königin zu und packte sie.

Hin und her warf der Drache die schlanke Gestalt und schleuderte sie schließlich nach oben, wo ihr Körper gegen den harten Stein der Burgmauer schlug und zu stürzen begann. Längst mussten die Zähne des Drachen und der Schlag gegen den Stein ihre die Knochen zerschmettert haben, doch noch immer hielten ihre schmalen Hände den Schaft der Lanze umfasst. Und im Fallen, als ihr Körper auf das steinerne Podest und die Fänge des Drachens zustürzte, bog sich ihr schlanker Leib und mit aller Kraft schleuderte sie die riesige Lanze in den Rachen der Echse, bevor sie auf den Stein schlug.

Mit einem Gurgeln löste sich der Drache von der Mauer. Keuchend sandte er einen Schauer tiefroten Blutes über die Wehr und zwei Schläge seiner gewaltigen Schwingen trugen ihn rückwärts und hinaus vor die Stadt. Im Blick der alten Echse schien es, als würde Demut und Schmerz von ihm genommen und mit einem Raunen, das fast wie Erleichterung klang, stürzte der sterbende Drache in die Tiefe und begrub seinen einstigen Meister und die Heerführer der Rebellen unter seinem Leib. Wie die Wogen in einem Teich strömte die Armee der Angreifer auseinander und erstarrte dann führerlos und verwirrt.
Wir alle blickten nun hinauf zu dem Stein, auf dem der zerschlagene Leib der Königin lag. Dann, allem Denkbaren zum Trotz, regte sie sich und ein Aufschrei ging durch die Heere als sie sich erhob. Langsam richtete sie sich auf, Zoll um Zoll kämpfte ihr Wille den zerschlagenen Körper nach oben, bis sie wieder aufrecht über uns stand und ihr weißes Haar im Wind flog. Keine Worte hatte sie für uns, noch für die Angreifer, nur ihr sternheller Blick maß uns alle.

Da ging ein Donnern durch die Heere, als Schwerter, Lanzen, Banner und Schilde zu Boden fielen und es wie eine Welle durch die Massen brandete, als Getreue wie Rebellen vor der Königin auf die Knie sanken. So knieten an jenem Tag schweigend Zehntausende der Waffenträger des Nordreiches vor ihrer rechtmäßigen Herrscherin. Die Linie der Drachentöter war wieder hergestellt, doch auch ohne die Traditionen würde es kein Fürst jemals wieder wagen, gegen den Willen jener ersten Königin Nortanders aufzubegehren.

Selbst die Zwergengarde der Halliten und unsere verbündeten Elfen neigten an jenem Tag Knie und Haupt vor der Sterblichen, deren Wille den Drachen, den Schmerz und den Tod selbst bezwungen hatte.

Angar Arandir „Taube und Sperber“
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Alt 01-04-2018, 18:37   #1186
C oNe
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Zarachs Flamme
 
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Zerus - Grimlore Games / Heute

Zitat:
Good Morning!

First of all, happy new year to all of you! =)

Secondly, we are reading all of your feedback on here and are closely looking at the issues you point out. To help better understand the current state of the game, I'd appreciate if all of you would fill out this form to the best of your ability (and as much as time allows).

Some of you might already know this form from the beta, for some it might be new. In any case, if you have any questions regarding this form, feel free to ask me directly.
https://docs.google.com/forms/d/e/1F...rm?usp=sf_link
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C oNe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-06-2018, 15:45   #1187
Myxlmynx
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Habe mir gerade den Fragebogen angeschaut, leider behandelt der ausschließlich den RTS-Part und scheinbar auch nur die Gefechte, nicht die Kampagne. Da ich nur die Kampagne gespielt habe und mehr den RPG-Part bevorzuge, habe ich meist versucht, die RTS-Passagen möglichst zügig zu beenden. Aus diesem Grund sind mir wohl auch die im Fragebogen zu beurteilenden "Helden" entgangen (oder gibt's die in der Kampagne gar nicht?). So konnte ich nun leider kein Feedback auf diesem Wege geben...

Schade, ich hatte gehofft, dass auch Fragen zur allgemeinen Steuerung, zur Kampagne und sonstige Vorschläge über den Fragebogen eingesammelt werden. Bleibt nur zu hoffen, dass die Entwickler auch ins Forum schauen. Threads mit Verbesserungsvorschlägen/Wünschen, Eindrücken oder Hinweisen zu Ungereimtheiten in Story und Spielwelt gibt's hier ja zur Genüge.
Myxlmynx ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-06-2018, 17:04   #1188
ralle
Wegbereiter des Zirkels
 
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Beiträge: 179
Fands auch schade, dass es NUR um den Multiplayer ging.
Der MP ist zwar schön und gut, doch sollte SF3 den primären Fokus doch eher auf der Kampagne haben. Hier würde ich mir definitiv mehr kleinere Qualitätsverbesserungen wünschen. Der MP ist soweit schon ganz gut.
ralle ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 01-06-2018, 19:48   #1189
Tayna
dragon rider
 
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Registriert seit: Apr 2004
Alter: 32
Beiträge: 839
das war ja schon das Problem in der Beta, offensichtlich hat man hier immernoch nicht so richtig die Prioritäten dessen verstanden, was Spellforce mal war
und nein ich bin nicht der meinung, dass das Spiel vergeigt wurde, aber wenn ich mir die Änderungen im RTS-Teil verglichen mit den Vorgängern anschaue, dann riecht das leider sehr nach "das muss im MP flutschen"
__________________
vampires - living perfection

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