Mein Senf [Feedback zur SF-Reihe] - SpellForce - Official Board

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Faith in Destiny - Allgemeine Diskussion Diskutiert hier über allgemeine Dinge die das SpellForce 2 Addon 2 Faith in Destiny betreffen

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Alt 07-26-2013, 14:42   #1
JenKnson
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Post Mein Senf [Feedback zur SF-Reihe]

Schönen guten Tag Kinder der Sonne,

ich hoffe ihr genießt alle eure Sommerfreizeit und erfrischt euch prickelnd.
Ich bin SpellForce-Fan seit dem Release von "The Order of Dawn" und habe alle Teile intensiv mehrmals durchgespielt da mich die Story packt und sogar die Nebenquest-Storys prickelnd-süß schmecken.

Ich habe mir viele Gedanken gemacht ob ich mich hier zu Wort melden sollte, nun bin ich zum Schluss gekommen das ich eigentlich auch ein Teil der Community bin und viel Geld in diese SpellForce-Reihe investiert habe.
Hiermit will ich nun meinen Senf/Feedback hinzugeben was vielleicht die Zukunft von SpellForce beeinflussen könnte, in sofern einige von euch meiner Perspektive zustimmen.

Die SpellForce-Reihe "ToD", "BotW" und "SotP" waren epische Zeiten, wenn ich mich zurück erinnere.
Die Welt war rießig und es gab unendlich viele Rassen und Einheiten sowie Gebäuden, man hatte wirklich das Gefühl man dringt in ein kreatives Gehirn eines Spiele-Entwicklers ein der seine Inspiration professionell und fleißig gestaltet hat.
Dementsprechend sah das Resultat atemberaubend aus. Ich denke wohl kaum das sich hier jemand über die erste SpellForce-Reihe beschwert hat.
Wenn ich genauer in die Spielmechanik von SpellForce1 gehe, so muss ich feststellen das von Map zu Map der Schwierigkeitslevel deutlich steigt und man begreift, dass man strategisch mit Taktik nur sein Ziel erreichen kann.
Ich mochte die hohe Schwierigkeit sehr bei "Breath of Winter" und bei "SotP" auf der Map Onyxbucht als Beispiel. Selbst wenn "SotP" nur wenige Maps zur Verfügung hatte, waren die Gameplays sehr in die Länge gezogen und der Spieler wurde oftmals himlisch mit mächtigen Items belohnt.
Doch der entscheidende Punkt ist, dass das Verteilen von Fähigkeitpunkten sehr umfangreich war und somit man die Motivation hatte jegliche Kampagnen mit neuen Fertigkeiten zu spielen.
Jeder Charakter war so weit unterschiedlich ausgebaut und die Stärken sowie Schwächen waren direkt einsehbar.
Bei jedem Mapstart war man gezwungen strategisch zu überlegen wie man am besten vorgehen soll, denn der sogesagte Haupt-Char hatte unendliche Funktionen. Allein die Zauberspruch-Welt war gigantisch und jedesmal hat man sich prickelnd gefreut wenn man eine Stufe aufgestiegen ist um seinen Charakter nach Geschmack weiter zu entwickeln.
In der SpellForce1-Reihe werde ich nicht nur durch die Kreativität der Entwickler überzeugt, sondern ich kann zusätzlich meine eigene Kreativität einsetzten und fühle mich wie ein Teil der dramatischen Welt EO.

Als SpellForce 2 rauskam war ich tierisch begeistert, lange hatte man von SpellForce nichts gehört und auch hier war ich einer der Erstkäufer. Mit einer neu-umhüllten Engine-Version konnte die Reise auf EO fortgesetzt werden.
Vom Intro und der eigentlichen Hauptstory war ich lediglich wenig überrascht. Das Craig gestorben ist, berührte Einige von uns!
Natürlich ist man am Anfang neugierig und will das Spiel bis zum Finale durchspielen, erst im nachhinein kann man seine eigene Meinung präsentieren.
Nun, die Story funkte nicht sehr bei mir. Wir haben vieles von den Dunkelelfen gesehen z.B. Craig's Truppen, das Rote Imperium mit Craig's Rebellion. Sowie durch Dialoge das einst Empyria und Tirganach dem roten Imperium gehörten.
Das Norcaine-Volk ist ziemlich ein dramatischer Haufen welches Imperialismus gerne in jeglicher Zeit blutig verbreitet.
Für mich ist die Hauptstory von SpellForce2 Shadow Wars ein nicht ganz so exzellenter Dunkelelf-Reboot, denn vieles war schon bekannt.
In "Dragon Storm" greift die Story ebenso auf die Dramatik vom Verfall der Portale, die bereits im Hauptteil mehrmals erwähnt wurde, hier wirkt es so als würden die Entwickler etwas hinauszögern und verlängern die Story unnötig.
Zu "Faith in Destiny" muss ich nicht viel sagen, wenig Zeit, Geldmangel und viele Bugs. Die Namenlosen haben ein ähnlich schnelles Movement wie die "alten" Eisernen zu dem verteilen sie mächtig Schaden.
Mit der Fraktion "Shaikan" und den "Namenlosen" habt Ihr die Spielmechanik nicht ausbalanciert! Beide Fraktion sind um einiges viel stärker als die normalen 3. Online hat dies die Folge das jeder nur die beiden neuen Fraktionen auswählen wird um zu gewinnen.
Es gibt somit keinen Grund die Clans, den Pakt oder den Bund auszuwählen. Für mich verkörpern die Namenlosen die alten Eigenschaften der alten Eisernen, quasi auch hier ein Eiserner-Reboot.

Nun will ich kritisch die Spielmechanik angehen.
Egal welche Schwierigkeitsstufe man auswählt, man kann einfach auf die Gegner draufkloppen wie verrückt, weiterkommen ist ein Standard. Quasi ohne Schweiß, viel Preis.
Meistens musste man viele Nebenqueste nicht lösen, man kommt mit Leichtigkeit auf Level 30.
Das Leveln war bei SF1-Reihe schwierig und man war somit daran gebunden so viele Gegner zu erledigen wie nur möglich und viel Zeit in schwierige Nebenquesten zu investieren.
Das Resultat war: Viel Arbeit mit einer mengen Spaß. (Hohe Gameplay-Stunden).
Wenn ich nun zurückgreife auf die Kreativität meines Charakters, dann bleibt dieser sehr stark bei SF2 begrenzt. Weniger Ausrüstungen, Waffen, Zaubersprüche und Spezial-Objekte die man Händlern für einen guten Preis verkaufen konnte.
Durch den abgespeckten Fertigkeitsbaum habe ich nicht sehr viel Freude an meinem Haupt-Char und fokusiere mich nur noch darauf wie die Story weitergehen könnte.
Die Welt in der ich eintauche ist ebenso wenig bunt. Nein damit meine ich nicht die Gestaltung der Map, sondern die Kreativität und Umsetzung.
Bedenkt das es mehrere Fraktionen gab, als Beispiel Lianonner, Utraner, Wulfger, die rote Legion, Medusen, Feuerdämonen, Tiermenschen, Eiselfen, Werwölfe, Oger, Dryaden, Goblins, viele Untoten-Einheiten ect...
Hier bei SF2 spiegelt sich ein bisschen die Faulheit der Entwickler widder, wenig Freiraum und ein abgespecktes Gameplay.
Die Zusammenknüpfung vom Pakt, Bund und den Clans gefällt mir nicht, da gefielen mit die vielen Einheiten jeder einzelner Rasse in SF1 viel besser.



Doch was will ich nun? Es gibt viele Fragen die noch offen sind.
Was ist mit dem Phoenix?
Was ist mit der Phoenixwächterin?
Was ist mit Alyah? Sie ist seit langem Königin von Empyria und hat definitiv eine große Armee aus Palastwachen, Kathaikriegern und Hazims. Ihre Unterstützung würde den Konflikt in EO besänftigen.
Was ist nun mit den Eiselfen, nachdem das rote Imperium Tirganach wieder eingenommen hat? Oder mit Cenwen, Aryn kann als Drache immernoch eine Rolle für die Shaikans spielen.
Was ist mit dem Orden?
und und und....

Doch ich bin mir sicher das ich mit diesem Thread nichts beeinflussen kann.
Und ich bin mir sicher das ich die Entwickler nicht überzeugen kann Veränderungen vorzunehmen.

Ich finde die SF2-Serie nicht schlecht, aber es läuft in die falsche Richtung. Manchmal denke ich, dass ich kein SpellForce spiele...
Man könnte genauso intensive andere Haupt-Story konzepieren die auf die Wurzeln von SF1 und SF2 zurückgreifen.
Ich gebe Ihnen mal meine Story-Idee.

König Ulf ist ein Nebencharakter der sich wenig für seine Umwelt interessiert. Begonnen hat dies im Grauschattental wo die Grenze zur Hohenmark gesperrt wurde aufgrund des Konflikts im Osten.
Die Falken und Siebenburg-Garnision hätte durchaus den Lauf der Geschichte ändern können in SF1. In "Dragon-Storm" wollte König Ulf den Handel mit Riddengard annehmen, doch um ganz ehrlich zu sein: König Ulf weiß ganz genau welche Gefahren das Allfeuer bringen kann, ich meine er hatte es selbst miterlebt.
Zudem mussten wir König Ulf beweisen das es auch eine andere Variante gibt.
Doch zum Schutzt seines eigenen Reiches ist ihm jedes Mittel recht, Chaos ist die Leiter der Menschen.
König Ulf scheint somit einer zu sein der nur von seinem eigenen Interesse profiteren will, er wäre die perfekte Verkörperung eines Diktators.
Bedenkt, die Menschen führen immer gegenseitig Krieg. Ich sage nur "Hagard" oder die Banditen der schwarzen Faust oder Briarwölfe, ja auch die Hazims.
Es gibt so viele Häuser von den Menschen, und das kann man als potenzial sehen für eine intensive Story.
Alyah ist bei der Geburt ihres Sohnes gestorben, der Erbe von Xu. Der neue König handelt genauso wie sein Großvater.
Er hat viele Geschichten gehört wie die Menschen gegen das rote Imperium gesiegt haben und das die Menschen willensbereit sind wenn ein großes Profit gezogen werden kann.
Der neue Diktator von Empyria kooperiert mit König Ulf um eine Welt-Regierung aus Menschen zu bilden um die dunklen Völker komplett auszulöschen.
König Ulf nimmt dieses Angebot an und jeder der sich diesem Plan in den Weg stellt, wird ausgelöscht. Die Liannoner, Utraner, Kathaikriegern, der Orden, die rote Legion, die ehernen Falken ect. sehen König Ulf nicht mehr als König und rebellieren gegen Siebenburg und Empyria.
Doch jedes Haus hat das Interesse nach dem Tod von Ulf, König der Hohenmark zu werden da jeder von Ihnen denkt sie seien als König gut geeignet.
Somit entsteht sogar ein Konflikt zwischen den Häusern, und das alles nur da die Gier des Menschen unermesslich groß ist. Die Reiche der Menschen zerfallen und wer zieht Profit daraus?
Die dunklen Völker, sie nutzen die Chance um die geschwächte Reiche der Menschen vollkommen auszulöschen. Als Shaikan muss man nun eine eigene Rebellion rekrutieren um den wahren Konflikt zu lösen...

Hiermit wollte ich nur mal meine Perspektive präsentieren und bin immernoch der Meinung das die Entwickler-Gruppe von der SpellForce-Reihe irgendwann den richtigen Weg einschlagen.
Sehen sie meine Meinung nicht als Angriff oder schlechte Beurteilung der SF2-Reihe, ich habe mir nur mehr vorgestellt.
Sollte SF3 nach "Demons of the Past" geplant werden, so bitte ich das Ihr die Elemente von SF1 übernimmt und somit weiter ausbaut.
Und bitte konzentriert auch mehr auf das Spielgeschehen und das Gameplay, ein ultra Grafik-Game macht das Spiel noch lange nicht zum Festschmaus.



Ich wünsche euch allen noch eine schwitzige Sommerzeit,
und bedanke mich herzlich bei den Produzenten der SpellForce-Reihe!




mit freundlichen Grüßen
Stefan "JenKnson" Trifunovic
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Alt 07-26-2013, 18:50   #2
Soulreaverchan
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Wow, da spricht mir jemand aus der Seele.
Soetwas ähnliches wollte ich auch mal verfassen, aber ich hätte das nicht so gut zusammenfassen können wie du. Ich stimme auch allem zu.

Ich will dann aber auch mal meinen Senf dazugeben, aufdass Spellforce 3 Spellforce 1 auch übertreffen wird (oder wenigstens gleichgut wird )

Wichtige Punkte sind ja immer der Wiederspielwert und die damit aktive Fangemeinde.
Um dies zu gewährleisten braucht man:
-ein komplexes (und doch übersichtliches) Skillsystem (das von SF1 war imho perfekt. Hinzu kommt das man Kombos herausfinden konnte. So wie Nekromantie und Mentalmagie, wo man dann an die 20+ Beschwörungen im Spiel haben konnte. Auch sollte jeder Zauber bis ins hohe Level nützlich sein, da es verschiedene Stufen des Zaubers gibt.)
-Sammeltrieb ausnutzen (zb. Zaubersprüche suchen, anstatt sie automatisch zu bekommen, magische Set-Teile, starke Ausrüstungsgegenstände welche man nur zufällig bekommt oder schwere Quests dafür erledigen muss usw. Leute wollen immer etwas sammeln und dann heißt es nur mehr, mehr und noch viel viel mehr davon.....)
-Extremleveln erlauben (das bedeutet das man die höchste Stufe nicht erreichen sollte oder nur mit extrem viel Leveln)
-Schwierigkeitsgrad anpassen (Das Spiel sollte auch locker zu schaffen sein, ohne das höchste Level zu erreichen. Daher ist Extremleveln keine Pflicht. Dennoch sollte es mehrere Schwierigkeitsgrade haben, so das es für Anfänger, als auch Experten Herausforderungen bietet und dennoch schaffbar ist.)
-Editor, damit die Leute weitere Levels und Quests erstellen können und das Game selbst aufrecht halten.

Wenn man das alles hat bringt man einige Leute dazu, das Spiel mehrmals zu spielen und sich stetig zu verbessern.
Damit hat man eine aktive Community.

Weitere Punkte die mir aus Teil 1 gefielen:
-Nur 1 Volk statt Bündnisse
Die Bündnisse waren langweilig und viel zu simpel. Es hat viel mehr spaß gemacht ein einzelnes Volk mit ihren Stärken und Schwächen zu spielen. Bsp. die Zwerge welche ohne Türme auskommen mussten oder die Elfen, welche kein Eisen abbauen konnten aber dafür unbegrenzte Anzahl an Wälder hatten oder die Menschen, welche heilende "Türme" und Magier besaßen. Jedes Volk war für sich individuell und hat eigene Vor und Nachteile. Auch war es schön wenn man dann mal zwei oder drei Monumente hatte und sich dann unterstützen konnte (zb. Eisen für die Elfen abbauen oder Elfentürme bei der Zwergensiedlung bauen usw.). Die einzelnen Völker hatten einfach viel mehr Persönlichkeit. Sowas hätte ich gerne wieder.

-Gebäude und Rohstoffe
In SF2 brauchte man viel weniger Gebäude und das ist für ein Strategiespiel schon Schade. Es ist einfach wirtschaftlich viel schöner, wenn man unterschiedliche Gebäude mit unterschiedlichen Vor und Nachteilen hat. Zb. Sägemühlen, welche das Holz verdoppeln, oder Nahrungslager, Jäger und Meisterjäger etc. Und durch die alte Methode zu "jagen" sah die Welt auch viel realistischer aus. Süße kleine Rehe und Hasen konnte man finden, Fische im Wasser, Büffel in den Einöden usw. Es war einfach alles viel schöner und lebendiger (die Tiere müssen auf jeden Fall zurück!). Mir persönlich gefielen auch die verschieden Rohstoffe Aria, Lenya und Mondsilber mehr, aber ich kann es verstehen, wenn die aus Ballancing Gründen zusammengefasst werden.

-Story
Die Story von Spellforce 1 war wirklich genial. Das liegt vor allem daran, das man in eine Welt eintaucht, in der immer etwas passiert ist. Man kam nie irgendwohin, wo sich ein Konflikt gerade anbraut, sondern meist, wenn es schon fast zu spät ist. Zb. der Konflikt zwischen den Zwergen und den Menschen wegen den Blutsschwur, der Angriff der Untoten, die Besetzung der Briarwölfe etc. Mit anderen Worten: Immer wenn man eine Welt betreten hat kommt einen gleich die Frage "Was ist vorher passiert? Warum ist die Situation so? Was ist falsch gelaufen? Was muss ich tun um den Konflikt zu beenden?".
Dazu kommen interessante Storywendungen, wie bei Mechlan, Rohen usw. Auch die Nebenquests waren sehr interessant und verfolgten einen teilweise durch mehrere Karten (Beste Beispiel ist Amras Rüstung). Storytechnisch gibt es kaum etwas zu meckern.

-Das Intro
Spellforce 1 hatte bei allen Teilen ein sehr episches Intro, welches ich mir bis heute gerne anschaue. Man braucht nur den Film nochmal zu sehen und schon hat man Lust zum spielen. War bei SP2 leider nichtmehr so (von FiD will ich gar nicht erst reden. Bloß keine Comikgrafik mehr )

-Die Grafik
Imho ist SF2 viel zu Comiclastig. Vor allem die Eisernen gefallen mir gar nicht mehr. Bei SF1 sahen die bedrohlich aus und die ganze Welt wirkte an sich auch realistischer. Um ehrlich zu sein gefällt mir die Grafik von SF1 bis jetzt noch wesentlich besser als SF2.

So aber das heißt nicht, dass Spellforce 2 alles falsch macht. Positiv zu nennen sind hier:

-Reisemöglichkeiten
In SF 1 war es echt immer nervig zu den Seelensteine laufen zu müssen. Das wurde zum Glück abgeschafft und man konnte sich schneller überall hin teleportieren. Sowas muss einfach sein.

-Auswahl der Fraktion
Etwas was ich auch sehr gemocht habe, waren die Stellen, wo man sich sein Volk aussuchen konnte, mitdem man spielen möchte. Soetwas finde ich an den richtigen Stellen auch sehr schön.(darf aber nicht überall sein, sondern gelegentliche Höhepunkte. Ist ähnlich episch wie bei SF1 wo man sowohl die Orks als auch die Elfen spielen kann und die sich gegenseitig angreifen oder wie in Falorms Heim, wo man auch seine verbündeten Menschen angreifen kann. Soetwas lockert das Spiel schon auf und macht die Karten etwas besonderer.)

-Story
Die war an sich auch nicht sooo schlecht. SF 1 zwar wesentlich besser, aber die Story hat dennoch motiviert und es kamen auch einige nette Nebenquest (Draccar zum Beispiel).

-Drachen
Das man auf Drachen fliegen kann oder generell Drachen als Fraktion hat empfinde ich schon als recht episch. Auch der letzte große Drache bei Faith of Desitiny war episch. Solche Sachen kann man ruhig auch wieder einbringen.

Traurigerweise fällt mir jetzt nichts mehr ein. Dennoch ist SF2 garnichtmal so schlecht und es scheitert eigentlich fast nur am langweiligen Skillsystem.

Würde mich freuen, wenn noch mehr Leute ihre Meinung schreiben. Ich denke mal soetwas hilft ungemein bei der Entwicklung des dritten Teils. Viele Entwickler machen nämlich den Fehler nicht auf die Community zu hören und daher verrechnen die sich gerne. Die Besten Spiele sind eigentlich die, wo die Entwickler auf die Community hören und die Fehler ausmerzen (wie bei Assassines Creed zum Beispiel )

Mfg Soul

Geändert von Soulreaverchan (07-26-2013 um 18:56 Uhr).
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Alt 07-26-2013, 22:39   #3
Lornik
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Viele Entwickler machen nämlich den Fehler nicht auf die Community zu hören und daher verrechnen die sich gerne. Die Besten Spiele sind eigentlich die, wo die Entwickler auf die Community hören und die Fehler ausmerzen (wie bei Assassines Creed zum Beispiel )

Mfg Soul
Glaubt mir, wenn Nordic damals nicht auf die Community gehört hätte, wäre Faith in Destiny noch viel grausiger geworden ...
Und auch für Demons of the Past versuchen wir ja, Wünsche und Anregungen aufzunehmen. Doch vieles ist in dem vorhandenen Code-System einfach nicht mehr möglich.
Dennoch wollen wir die Geschichten, die angefangen sind zu Ende bringen. Das beinhaltet auch viele Fragen, die von Euch aufgeworfen wurden.

Es ist ok, dass Ihr Eure Wünsche und Vorstellungen hier hineinschreibt. Bitte betrachtet aber auch die zwei Riesen-Threads zum Thema "SpellForce 3", die es hier schon gibt. Da steckt auch eine Menge Info und Wünsche drin, die wir versuchen ernst zu nehmen.

SpellForce 1 ist einfach unvergleichlich, vor allem The Order of Dawn. Die AddOns waren in den meisten Bereichen schwächer als der Haupttitel. Bei SpellForce 2 hoffen wir, dass das letzte AddOn den krönenden Abschluss bietet, aber da dürft Ihr Euch wirklich ein eigenes Urteil drüber bilden.

Demons of the Past wird SpellForce nicht neu erfinden, aber eine epische Story hat es meiner Ansicht nach schon (na gut, sucht Euch jemand anderen zur objektiven Beurteilung dieses Fakts ^^) und Nebenquests, die sich über viele Karten und Szenenwechsel hinziehen hat es auch.

Eine Bitte noch an alle weiteren Kommentatoren - Das Skillsystem von SpellForce 1 ist besser als das von SpellForce 2, ich glaube da finden sich nur wenige, die das andersherum sehen. In diesem Sinne - bekannt ist bekannt und muss nicht 2746 mal neu aufgekocht werden. Danke im Voraus.

Gruß

Lornik
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Wilhelm Busch
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Alt 07-26-2013, 23:18   #4
Soulreaverchan
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Wir wollen ja auch keinen Druck auf auf das Addon machen.
Uns ist klar, dass da nicht so viel Möglich ist und das verlangen wir (zumindest ich) auch gar nicht. Ich habe da tiefstes Vertrauen in euch und um demon of the past mache ich mir auch gar keine Sorgen.

Das was ihr bisher schreibt lässt meine Interesse nur steigen.

Bei Spellforce 3 erwarte ich aber halt mehr und deshalb hab ich halt aufgeschrieben,was mir persönlich sehr wichtig ist.
Und wenn es schon x mal genannte wurde, zeigt es doch nur, wie wichtig es ist Kann doch auch nicht schaden.

Mfg Itzah
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Alt 07-27-2013, 05:27   #5
JenKnson
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Glaubt mir, wenn Nordic damals nicht auf die Community gehört hätte, wäre Faith in Destiny noch viel grausiger geworden ...
glaube ich nicht. Was kann schlechter als schlecht sein?
Wir merken schon das euch unser Senf nicht schmeckt, dann probiert die Wurst ohne Gewürze.



mit freundlichen Grüßen
Stefan "JenKnson" Trifunovic
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Alt 07-28-2013, 21:35   #6
Lornik
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glaube ich nicht. Was kann schlechter als schlecht sein?
Wir merken schon das euch unser Senf nicht schmeckt, dann probiert die Wurst ohne Gewürze.

mit freundlichen Grüßen
Stefan "JenKnson" Trifunovic
Faszinierend, wie aus einem "ich" plötzlich ein "wir" werden kann ...
Nach unten ist die Skala weit offen. Schlechter als schlecht wäre dann zum Beispiel unterirdisch, katastrophal, grausig, erschütternd und noch zig weitere Adjektive, die man hierfür finden kann. Diese Aussage ist keine Frage des Glaubens, sondern eine Frage der Fakten.

Für mich als Vegetarier kannst Du übrigens die Wurst gerne alleine essen, Deinen Senf habe ich gelesen und bin zum Teil darauf eingegangen, nur das heißt nicht, dass ich wie soulreaverchan mit Dir einer Meinung sein muss.

Gruß

Lornik
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Alt 07-29-2013, 02:08   #7
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Für mich als Vegetarier kannst Du übrigens die Wurst gerne alleine essen
That's the Community. Thank you

http://www.youtube.com/watch?v=fisXRmdTR54
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Alt 07-29-2013, 05:51   #8
CenturySlayer
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statement != true

Du bist nur ein kleiner, recht neuer und beschaulicher Teil der Community. Eigentlich bist du nur du. klein jung und .. du. *shrug*

Ums klar zu formuleren: Ich bin schon ewig hier. Das heisst nicht, dass ich viel Ahnung von dem Spiel habe. Hab ich nämlich nicht.
Das heisst auch nicht, dass ich (in meiner Funktion die da links irgendwo steht) nett sein muss. Bin ich nämlich nicht.

Das heisst aber, dass ich schon ewig sehe, wie die Meinung der Community ist. denn lesen kann ich. sogar mit Gedächtnis.

Und Baby.... du bist nicht die Community.

So. Genug zurückgetrollt.

Ich fand deinen Input sehr spannend und auch gut durchdacht, gebe dir aber gerne das mit auf den Weg, das Mister L auch schon sagte: es wird gelesen und so gut es geht darauf eingegangen.

Udn von mir bekommst du mit auf den Weg: verdirb dir den erworbenen Respekt nicht mit trollen.

That's the Community. Thank you
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CenSay: Die Kunst ist es, im Wahn sinnig zu sein.
There is art insanity.
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Alt 07-29-2013, 19:04   #9
Vigilantus
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Glaubt mir, wenn Nordic damals nicht auf die Community gehört hätte, wäre Faith in Destiny noch viel grausiger geworden ...
glaube ich nicht. Was kann schlechter als schlecht sein?
Wir merken schon das euch unser Senf nicht schmeckt, dann probiert die Wurst ohne Gewürze.



mit freundlichen Grüßen
Stefan "JenKnson" Trifunovic
Du darfst es ruhig glauben - die erste(n) Version(en) von Faith in Destiny hatte(n) genausoviel mit den ersten Teilen von SpellForce gemein, wie mit der endgültigen Version.

SpellForce ist ein Produkt von Phenomic gewesen, die sich selbst auf die Fahnen geschrieben hatten, neue Wege zu gehen und neue Sachen auszuprobieren - genau aus dem Grund haben sie ja SpellForce entwickelt und später für sich auch wieder beendet (Quelle). Dass bei JoWooD in Folge dann nicht alles rund lief, dürfte den wenigsten entgangen sein; man sehe sich dazu zum Beispiel "Gothic 3 Götterdämmerung" an. Wenn man dann abschätzt welchen Stellenwert SpellForce und Gothic jeweils für JoWooD hatten, kann man sich denken, wie es aussah... Nordic Games bekam etwas auf den Tisch, was ausser dem unverdienten Namen nichts mit den vorherigen SpellForce-Teilen gemein hatte und man musste daraus das Beste machen (und wer meint, dass Beste wäre eine komplette Neuproduktion gewesen, halte sich bitte vor Augen, dass das grösste Startkapital von Nordic Games wohl aus Namen und den Entwicklungsresten aus JoWooD-Zeiten stammte). Von daher... es hat keinen Sinn Vorschusslorbeeren zu vergeben, aber bitte schreibt auch noch nichts ab, was noch nicht einmal veröffentlicht wurde.

Zu den Vergleichen von SpellForce 1 und SpellForce 2:
Bitte vergesst nicht, dass zwischen dem Erscheinen beider Titel 3 Jahre liegen, in denen sich nicht nur die Technik weiterentwickelt hat, sondern auch die Community - es wird immer mehr erwartet: bessere Grafik, intelligentere Gegner, innovativere Quests, epischere (mein Deutschlehrer möge mir verzeihen ) Geschichten, mehr Content und mehr Zugang/eine stärkere Immersion. Auch die Konkurrenz ist mehr und stärker geworden, jeder versucht seine Nische zu finden und mit seinem Alleinstellungsmerkmal mehr Kunden zu finden als die anderen Mitbewerber - das war damals so und das ist es heute noch viel mehr. Hinzukommt eine "Damals war alles besser"-Mentalität der Spieler, die den Blick auf die Schwierigkeiten der ersten SpellForce-Teile verklärt: wieviele Charaktere wurden aufgegeben, weil man an der ein oder anderen Stelle nicht weiterkam (Ich habe mal jemanden kennengelernt, der 4 Charaktere nach SotP gespielt hat, und dort dann nicht zum Portal in den Dryadenhain kam, weil er den geheimen Eingang mit den Hunden nicht gefunden hatte.) oder weil man sich gnadenlos verskillt hatte - es ist schwer den richtigen Weg zwischen Nutzerfreundlichkeit (ich nehme dem Nutzer Entscheidungen ab und helfe ihm damit sich auf das Wesentliche zu konzentrieren) und Entscheidungsfreiheit (ich überlasse alles dem Nutzer und er muss dann halt mit seinen Entscheidungen leben, egal welche Konsequenzen sie haben) zu finden. Auch ich mag die SpellForce 1-Serie lieber, weil ich meine Charaktere gerne individualisiere (was übrigens für die Helden/Begleiter in SpellForce 2 wesentlich besser gelöst ist) und weil ich auch Strategie-/Aufbauspiele mag. Im zweiten Teil wurden die Charakterentwicklung auf den Skilltree beschränkt und auch der Aufbaupart verkleinert (wer mal etwas in den Spieldateien herumgeschaut hat, wird wissen, dass dies erst während der Entwicklung geschah), aber es gibt auch eine epische Story und viele kurzweilige Nebenquests.
Was den Schwierigkeitsgrad der Spiele anbelangt, so ist dieser wohl schwer zu vergleichen - In SpellForce 2 erhalten alle Charaktere auf jeder Karte exakt die gleiche Erfahrung und der Schwierigkeitgrad richtet sich nach den Stärken und Schwächen des Avatars und des Spielers. Für Spellforce 1 sieht die Sache komplett anders aus; die jeweilige Spielerfahrung richtet sich nicht nur nach den Skills sondern auch nach der jeweiligen Spielweise (Leseempfehlung: Extrem-und Lowleveln) - in jedem Fall konnte man im ersten Teil immer seine Basis in Ruhe aufbauen und verteidigen, auf das Nachlassen der Gegnerspawns warten und dann mit einer ausgebauten Armee die Gegnerbasen zerstören (Ausnahmen eigentlich nur in "Breath of Winter"). So gesehen ist SpellForce 2 eigentlich das anspruchsvollere Spiel, wenn man Karten wie Dun Mora oder die Tuskariwüste bedenkt.

Aber wie Cen schon schrieb: Meinungen sind keine Fakten und so gibt es auch hier im Forum viele User, denen das schnellere Spiel von SpellForce 2 gefällt, die sich nicht stundenlang an ein und dieselbe Kiste mit Quickloadfunktion stellen wollen, um einen bestimmten Zauberspruch zu ergattern, sondern lieber online gegen andere Charaktere kämpfen oder ihre Avatare in der Arena gegen die Götter antreten zu lassen...

SpellForce 1 und auch 2 haben viele Facetten, die je nach Priorisierung unterschiedliche Spieler unterschiedlich gut ansprechen. So sei jedem seine Meinung gelassen, denn die Spiele sind letztendlich ein Kunstprodukt und damit nicht besser oder schlechter als andere, sondern reine Geschmackssache - und dazu gehört dann nicht nur der eigene Geschmack, sondern auch die Akzeptanz und Respekt desselben der anderen Nutzer hier. Dies soll kein Aufruf gegen Diskussionen sein (denn dazu existiert das Forum neben seiner Funktion als Wissenspeicher hier ja), sondern nur die Bitte sich daran zu erinnern, dass man mit dem Veröffentlichen der eigenen Meinung hier im Forum mit jegliche Art der Reaktion rechnen muss - und auch damit, dass andere User zu einigen Dingen mehr, bzw. weniger Information besitzen.

TLDR:
JenKnson, du hast hier deine persönliche Meinung zu den bisherigen Teilen und einen Vorschlag zur möglichen Weiterentwicklung geäußert, aber bitte erwarte nicht, dass alle deiner Meinung sind oder dich hier anstandslos unterstützen, denn es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Usern und eine mindestens ebensogroße Zahl an Meinungen hier.

Vigilantus
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Nach meiner Erfahrung[...], gibt es jede Menge Menschen, die in ihrem Kopf viel Zeit in Kriegen verbringen, die vor Jahrhunderten stattfanden.
Pterry
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